Leseempfehlung

Von der Schüttgutbearbeitung z.B. auf einer RMBC 1.1 S bis zur Einzelteilbearbeitung z.B. auf der RWS 1200 bietet die Kunststoffentgratung vielfältige Lösungen für nahezu alle Werkstückvarianten.

Komplettes Lösungsangebot für die Entgratung von Kunststoff-Bauteilen

12.11.2020 | Redaktion Autoland

[Gastbeitrag der Rösler Oberflächentechnik GmbH] Nach der Verlagerung des Geschäftsfelds „strahltechnische Entgratung von Kunststoffteilen“ aus der Schweiz nach Untermerzbach ist die Produktion dieser Anlagen im Stammwerk vielversprechend angelaufen. Sowohl für bestehende als auch neue Kunden konnten Projekte für verschiedenste Anwendungen sehr erfolgreich umgesetzt werden.

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Modulare Kugelstrahlanlage – wirtschaftlich und prozesssicher

13.10.2020 | Redaktion Autoland

[Gastbeitrag der Rösler Oberflächentechnik GmbH] Bei Getriebeteilen wie Zahnrädern und Wellen ist das Shot Peening (Kugelstrahlen) heute ein unverzichtbarer Fertigungsschritt. Mit der Wendetischstrahlanlage RWT entwickelte Rösler ein modulares Anlagensystem, das sich wirtschaftlich an unterschiedliche Anforderungen anpasst und maximale Prozesssicherheit sowie Reproduzierbarkeit bietet – unter anderem bei einem asiatischen Automobilzulieferer.

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Rösler Drahtgurt Durchlaufentgratungsanlage (RSAB470-T2+2).

Neues Testzentrum für strahltechnische Kunststoffentgratung

14.09.2020 | Redaktion Autoland

[Gastbeitrag der Rösler Oberflächentechnik GmbH] Auch in schwierigen Zeiten steht der Kunde im Fokus. Deshalb setzt die Rösler Oberflächentechnik GmbH mit der Eröffnung des Testzentrums für die strahltechnische Kunststoffentgratung bewusst einen weiteren Meilenstein in Richtung Kundenorientierung.

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Turbinentechnik der Wendekammerstrahlanlage.

Auf den Elektroantrieb eingestellt

14.07.2020 | Redaktion Autoland

[Gastbeitrag der Rösler Oberflächentechnik GmbH] Umwelt- und Klimaschutz sind ohne alternative Antriebe, allen voran der batterieelektrische Motor, und Leichtbau nicht umsetzbar. Rösler, erfahrener und kompetenter Partner der Automobilindustrie, nimmt mit innovativen Lösungen auch in der Elektromobilität Fahrt auf.

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Die für das Verdichtungsstrahlen von Getriebewellen in der Automobilindustrie konzipierte Turbinen-Strahlanlage ermöglicht im Vergleich zu Druckluftstrahlanlagen Energieeinsparungen von 30 Prozent und eine Kapazitätssteigerung von 50 Prozent.

Getriebewellen mit Turbinen statt Druckluft kugelstrahlen

10.06.2020 | Redaktion Autoland

[Gastbeitrag der Rösler Oberflächentechnik GmbH] Das Verdichtungsstrahlen von Getriebeteilen erfolgt in der Automobilindustrie klassischerweise mit Druckluftstrahlanlagen. Für einen französischen Autobauer konzipierte Rösler eine Anlage, bei der das Strahlmittel durch Turbinen beschleunigt wird. Dadurch wurde nicht nur eine Energieeinsparung von 30 Prozent realisiert, sondern auch die Strahlkapazität um rund 50 Prozent erhöht. Letzteres ermöglicht, dass die vorgegebene Durchsatzmenge von 240 Teilen pro Stunde prozesssicher in einer Anlage bearbeitet werden kann.

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Bernhard Falkner, CTO, Industrie Informatik GmbH

Der Weg vom MES zur Fertigungsplattform: Die Zukunft der digitalen Produktion

04.06.2020 | Redaktion Autoland

Entscheidungen von heute beeinflussen den Erfolg von morgen. Die moderne Wirtschaft ist geprägt von Digitalisierung und damit einhergehender, globaler Vernetzung. Hochdynamische Märkte und sich ständig ändernde Anforderungen an die Industrie stellen vor allem Fertigungsunternehmen vor neue Herausforderungen. Es gilt, die

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Professionelles Oberflaechenfinish dank Simulationslösung im Bereich Aerospace

Professionelles Oberflächenfinish dank Simulationslösung im Bereich Aerospace

12.05.2020 | Redaktion Autoland

[Gastbeitrag der Rösler Oberflächentechnik GmbH] In einem Industriezweig wie der Luft- und Raumfahrtindustrie wird nichts dem Zufall überlassen, jedes noch so kleine Detail muss den höchsten Anforderungen an Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Dahingehend hat das Unternehmen ATI ZKM aus Polen einen verlässlichen Partner für ein effizientes und wirtschaftliches Strahlverfahren bei maximal reproduzierbaren Ergebnissen gesucht.

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Rechtsanwalt Dr. Kuuya J. Chibanguza, LL.B., ist Fachanwalt für Internationales Wirtschaftsrecht bei der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH./Mit Lösungen zum vernetzten Fahren wie bei der hybriden V2X-Plattform von Continental steigt die Verkehrssicherheit. Gleichzeitig ergeben sich mit wachsender Digitalisierung auch erhöhte Anforderungen zur Produktbeobachtung bei Automobilherstellern und Zulieferern.

Erhöhte Anforderung zur Produktbeobachtung durch Digitalisierung

16.01.2020 | Redaktion Autoland

Mit dem Inverkehrbringen eines Produktes enden die Pflichten des Herstellers nicht: Vielmehr ist der Hersteller zur Beobachtung seiner Produkte verpflichtet, um möglichen Gefahren, die von seinen Erzeugnissen ausgehen, begegnen zu können. Gemäß den Vorgaben der Rechtspre-chung richtet sich der Umfang der Produktbeobachtungspflichten dabei nach der Zumutbarkeit der Beobachtungsmaßnahmen. Die zunehmende Digitalisierung, gerade auch in der Automobilbranche, bringt hier vielfältige neue Möglichkeiten, aber auch Pflichten mit sich. Hieraus ergeben sich für die OEM´s selbst, aber auch die weiteren Akteure in der Lieferkette neue Anforderung zur Produktbeobachtung.

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[Anzeige] Hochautomatisiertes und autonomes Fahren sicher auf die Straße bringen

15.01.2020 | Redaktion Autoland

Damit Fahrzeuge mit hochautomatisierten Fahrfunktionen und autonome Fahrzeuge für den Straßenverkehr zugelassen werden, müssen die dafür nötigen Systeme und Technologien grundlegend auf ihre Sicherheit geprüft werden. Generelle Funktionstüchtigkeit, Robustheit gegen äußere Einflüsse und Praxistauglichkeit im Straßeneinsatz und dies auch über

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[Anzeige] Innovationscluster in der Provinz

01.08.2019 | Redaktion Autoland

Spätestens seit März 2019, als bekannt gegeben wurde, dass drei der insgesamt 20 geförderten WIR!-Projekte im Erzgebirge beheimatet sind, ist klar, dass die Mittelgebirgsregion mit 15.500 Unternehmen Potenziale abseits der Weihnachtsromantik in sich birgt. WIR! steht für „Wandel durch Innovation

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[Anzeige] Je kleiner der Betrieb, desto höher die Förderung

01.08.2019 | Redaktion Autoland

Bei Mitarbeitern in Kleinstunternehmen werden bis zu 100 Prozent der Weiterbildungskosten gezahlt. Bei kleinen und mittleren Unternehmen können bis zu 50 Prozent und bei größeren Betrieben grundsätzlich bis zu 25 Prozent übernommen werden. Selbst in größeren Betrieben mit mehr als

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[Anzeige] Prüfkompetenz für die Mobilität von morgen

19.07.2018 | Redaktion Autoland

DEKRA betreibt auf dem Lausitzring ein 540 Hektar großes Testfeld für das automatisierte Fahren

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