Netzwerk AMZ

Die starken Einreisebeschränkungen für Pendler aus Tschechien führen dazu, dass in manchen Zulieferbetrieben aktuell etwa ein Drittel und mehr der Belegschaft fehlen.

Einreisestopp setzt Zulieferer unter Druck

18.02.2021 | Redaktion Autoland

Die strikten Einreisebeschränkungen für Pendler aus Tschechien setzen viele Unternehmen unter Druck, darunter zahlreiche Automobilzulieferer in der sächsischen Grenzregion. Vertreter aus Industrie und Verbänden konstatieren hier ein Handeln der Regierung fern jeglicher Realität.

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Diese Direktkontakte wie 2019 wird es zur Intec und Z connect 2021 nicht geben. Pandemiebedingt findet die Veranstaltung am 2. und 3. März als digitales Event statt – mit einem hochkarätigen Online-Kongress, einem virtuellen Expo-Bereich und einer ebensolchen Networking-Plattform. Die kostenfreie Registrierung für Besucher ist ab sofort möglich.

Intec/Z connect 2021 mit hochkarätigem Programm

02.02.2021 | Redaktion Autoland

Der Messeverbund Intec und Z findet aufgrund der anhaltenden Pandemielage im Jahr 2021 nicht wie gewohnt auf dem Messegelände in Leipzig statt. Damit sich Besucher und Aussteller dieses Jahr virtuell treffen können, wird vom 2. bis 3. März die Intec/Z connect 2021 als rein digitales Event ausgerichtet.

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25. Int. Jahreskongress der Automobilindustrie

12. und 13. Oktober 2021

Zwickau

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AMZ-Netzwerkmanager Dirk Vogel (r.) und Dr. Bernd Czekalla, Geschäftsführer des Fördervereins August Horch Museum besiegelten die Kooperation ihrer Einrichtungen „standesgemäß“ an einem Horch 951, Baujahr 1940.

Kooperation mit Emotion

22.10.2020 | Redaktion Autoland

Das sächsische Automobilzuliefernetzwerk und der Förderverein des August Horch Museums Zwickau haben eine Kooperation vereinbart. Beschlossen wurde sie im Rahmen der AMZ-Jahreslounge am 13. Oktober 2020 in Zwickau.

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Rund 150 Teilnehmer verfolgten am 14. Oktober 2020 die Referate und Diskussionen des 24. Internationalen Jahreskongresses der Automobilindustrie in Zwickau

Im dreifachen Stresstest

15.10.2020 | Redaktion Autoland

Die Automobilindustrie muss aktuell einen mehrfachen Stresstest bestehen. Egal, ob Hersteller, Zulieferer, Ausrüster oder Dienstleister, alle haben drei Herausforderungen vor der Brust: den von Klimazielen getriebenen Strukturwandel zur CO2-neutralen Mobilität, die Auswirkungen der Coronakrise auf das Kaufverhalten und – für die Akteure in Deutschland – die Standortbedingungen für eine wettbewerbsfähige Produktion im Inland. Diese Themenkreise bestimmten die Diskussionen zum 24. Internationalen Jahreskongress der Automobilindustrie am 13./14. Oktober 2020 in Zwickau.

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Zu den aktuellen Themen der Automotive-Branche, die zugleich Inhalt des 24. Internationalen Jahreskongresses der Automobilindustrie am 13./14. Oktober 2020 in Zwickau sind, sprachen zum Pressetermin am 22. September Max Jankowsky/Geschäftsführer der GL Gießerei Lößnitz GmbH, Dr. Dieter Pfortner/Präsident der IHK Chemnitz, Michael Stopp/Referatsleiter International bei der IHK Chemnitz und langjähriger Kongress-Organisator, Dirk Vogel/AMZ-Netzwerkmanager und Mitveranstalter des Kongresses, Dr. René Stahlschmidt/Vertriebsleiter der CAC Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH und Gerd Wagner/Geschäftsführer der Qualitas GmbH Chemnitz (v. l.).

„Die Politik bremst noch zusätzlich aus“

23.09.2020 | Redaktion Autoland

Die sächsischen Automobilzulieferer sind wie alle Unternehmen der Branche mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Neben Antriebswandel, Absatzflaute und Corona-Pandemie verschärfen politische Entscheidungen die Situation noch zusätzlich. Der Gesprächsbedarf unter den Akteuren ist groß und der 24. Internationale Jahreskongress der Automobilindustrie am 13./14. Oktober 2020 in Zwickau eine gefragte Plattform zum Informations- und Meinungsaustausch. Einen Vorgeschmack auf die Themen gaben die Veranstalter von der IHK Chemnitz und dem Automobilzuliefernetzwerk AMZ sowie Unternehmer aus der sächsischen Zulieferindustrie zum Pressegespräch am 22. September 2020 bei der DRH Vermögensverwaltung GmbH in Zwickau.

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Wie weiter mit der Trendwende zur E-Mobilität?

17.09.2020 | Redaktion Autoland

Die Corona-Pandemie hat die Automobilindustrie mitten in ihrem größten Umwälzungsprozess sowie in einer ohnehin schon vorhandenen Absatzflaute getroffen. Das wirft viele Fragen auf. Antworten geben die Akteure und Partner des Netzwerks AMZ mit dem Transformations­dialog Automobilindustrie in Sachsen.

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Die Entwicklung einer autonom fahrenden Kehrmaschine ist ein Vorhaben im transatlantischen Projekt TADA.

Fahren und Parken intelligent automatisieren

17.09.2020 | Redaktion Autoland

Die Zukunftstechnologie automatisiertes und vernetztes Fahren bildet einen Themenschwerpunkt in der AMZ-Arbeit. Ziel ist, die sächsischen Kompetenzen auf diesem Gebiet mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen national und international zu vernetzen, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln, die nur in interdisziplinärer Zusammenarbeit entstehen können. Das gelingt z. B. in der Transatlantic Automated Driving Alliance (TADA) sowie im Projekt Automatisiertes Parkhaus.

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Dieser „Kameraanzug“ bündelt Hard- und Software zur Lösung mastersolution FOCUS. Damit entstehen in wenigen Arbeitsschritten authentische Videos aus Anwenderperspektive. Diese lassen sich zum Beispiel im Bereich digitale Lehre und Unterweisung einsetzen.

Schub für das digitale Lernen

17.09.2020 | Redaktion Autoland

Der digitale Wissenstransfer stellt eine ideale Brücke dar, um Qualifizierung und Kompetenzentwicklung mit neuen Lernangeboten für die berufliche Bildung zu verknüpfen. Wie wichtig der Gang über diese Brücke ist, hat die Corona-Pandemie deutlich vor Augen geführt und damit auch das

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Neues Mitglied im AMZ Netzwerk: Im sächsischen Pierburg-Werk in Hartha produzieren rund 400 Mitarbeiter elektrische Vakuum-, Öl-, Kühlmittel- und Wasserumwälzpumpen.

Herzlich willkommen im Netzwerk

17.09.2020 | Redaktion Autoland

Herzlich willkommen im Netzwerk.
AMZ begrüßt neue Mitglieder und stellt sie kurz vor

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Die Interviewpartner Michael Stopp (r.) und Dirk Vogel.

„Die Branche hat viel Austauschbedarf“

17.09.2020 | Redaktion Autoland

Der Termin ist seit Herbst 2019 gesetzt: Am 13. und 14. Oktober 2020 lädt der 24. Internationale Jahreskongress der Automobilindustrie nach Zwickau ein. Beim Festlegen des Datums konnte die Corona-Pandemie logischerweise noch keine Rolle spielen. Jetzt ist neben vielen anderen

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Sachsen hat im Bereich automobiler Leichtbau viel zu bieten (auf dem Foto ein Technologieträger des Instituts für Leichtbau und Kunststofftechnik, an dem erstmals die Spritzgieß-Fertigungstechnologie des „Schäumformens“ an einer komplexen Geometrie und mit Einsatz von Recyclaten umgesetzt wurde). Solche Kompetenzen fließen ein in eine neue europäische Internationalisierungsstrategie, die unter Leitung von AMZ erstellt wird

Leichtbau-Stärken gemeinsam vermarkten

17.09.2020 | Redaktion Autoland

AMZ hat erfolgreich ein Projekt in der
Europäischen Leichtbau-Cluster-Allianz
(European Lightweight Cluster Alliance
ELCA) platziert. Damit weitet das Netzwerk die Internationalisierungs-Aktivitäten im Sinne seiner Mitglieder weiter aus.

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