Aktuell

Danny Auerswald leitet seit 1. August die Gläserne Manufaktur von VW in Dresden. Der bisherige Standortleiter Lars Dittert übernimmt den vierten VW-Sachsen-Standort in St. Egidien und folgt auf Uwe Riedel, der in den Ruhestand geht (v. l. n. r.).

Personelle Wechsel bei VW Sachsen

03.08.2020 | Redaktion Autoland

Danny Auerswald ist ab 1. August neuer Standortleiter der Gläsernen VW-Manufaktur Dresden. Der 37-Jährige war zuletzt Leiter des Volkswagen Werks in Pekan, Malaysia. Der bisherige Standortleiter Lars Dittert übernimmt den vierten Standort von Volkswagen Sachsen in St. Egidien und leitet dort den Geschäftsbereich „Externe Geschäftsfelder“ und das „Kunden- und Servicecenter“ in Zwickau. Zugleich verabschiedet sich Uwe Riedel (61), zuletzt Leiter in St. Egidien in den Ruhestand.

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Werkstoffwissenschaftlerin Dr. Inge Lindemann leitet den neuen Forschungsbereich für weichmagnetische Werkstoffe am Fraunhofer IFAM in Dresden. Für ihre Arbeiten greift sie u. a. auf die Anlagen für die Additive Fertigung am Institut zurück.

Neue Werkstoffe für E-Mobilität und Energietechnik

30.07.2020 | Redaktion Autoland

Mit der neuen Arbeitsgruppe „Weichmagnetische Werkstoffe“ setzt das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden auf ein zukunftsweisendes Forschungsfeld, das gerade für die Bereiche erneuerbare Energien und Elektromobilität von großer Bedeutung ist.

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Bis die Wirtschaft wieder auf 100 Prozent hochfährt, muss noch ein längerer Weg zurückgelegt werden. Die IHK Chemnitz fordert, diesen Prozess nicht durch zusätzliche Belastungen wie das geplante Lieferkettengesetz oder die Neuregelung der Grundsteuer in Sachsen zum Nachteil der Unternehmen zu gefährden.

Aufkeimenden Optimismus nicht kaputt machen

28.07.2020 | Redaktion Autoland

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie bestimmen weiterhin die Geschäfte der Industrie im IHK-Kammerbezirk Chemnitz. Die Nachfrage und Produktion kommen zwar allmählich wieder in Gang, sind aber vom Vorkrisenniveau weit entfernt. Eine Normalisierung der Geschäfte erwarten die Unternehmen erst im Laufe des Jahres 2021. Hier bildet die Automotive-Branche, deren Herz in Sachsen im Großraum Zwickau-Chemnitz schlägt, keine Ausnahme.

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Die Technologien von Joynext aus den Bereichen Connected Infotainment und Smart Connectivity Gateways finden sich in weit über zehn Millionen Fahrzeugen weltweit. Neben dem Hauptsitz im chinesischen Ningbo befindet sich das weitere Entwicklungs- und Innovationszentrum in Dresden. Neueste Entwickung ist die Android IVI Extension Box von Joynext.

Apps im Auto nutzen – ohne Smartphone-Anbindung

27.07.2020 | Redaktion Autoland

Joynext Dresden verkündet eine Weltpremiere im Serienfahrzeug: Die Android IVI Extension Box des Unternehmens ermöglicht erstmals eine Integration von Android OS 9 Pie als Android IVI Extension Box. Es unterstützt Funktionen von Android im Auto – ohne dass ein angeschlossenes Smartphone nötig ist. Entwickelt wurde diese Lösung für einen europäischen OEM, der damit auf den chinesischen Markt geht.

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Neues ID-Showcar: Das fast fünf Meter lange Allround-SUV ID. Roomzz wurde bisher nur zweimal öffentlich in Deutschland präsentiert. Jetzt ist es in einer Ausstellung in der Gläsernen Manufaktur zu sehen.

Drei neue ID-Showcars in Dresden

27.07.2020 | Redaktion Autoland

Die Gläserne Manufaktur in Dresden wird zum Home of ID. Neben dem ID. Neo – der Studie zum aktuellen ID.3 – wird aktuell vom strandtauglichen, extravaganten ID. Buggy über den ID. Crozz bis zum fast fünf Meter langen Allround-SUV, dem ID. Roomzz, nahezu die ganze Bandbreite der ID-Familie in der Erlebniswelt der e-Golf-Fertigungsstätte gezeigt.

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Der Ostbeauftragte der Bundesregierung und gebürtige Chemnitzer Marco Wanderwitz (2. v. l.) im Gespräch mit Wirtschaftsvertretern seiner Heimatregion.

Beim Strukturwandel Autoindustrie nicht vergessen

27.07.2020 | Redaktion Autoland

Neben dem Kohleausstieg in der Lausitz den Strukturwandel in der sächsischen Automobilindustrie nicht zu vergessen, war ein Appell, den Wirtschaftsvertreter aus dem Chemnitz-Zwickauer Raum jüngst an den Ostbeauftragten der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, richteten. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium stellte sich am 21. Juli in einer Gesprächsrunde in der IHK Chemnitz drängenden Fragen der Wirtschaft.

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VW hat auf dem Gelände der Gläsernen Manufaktur Dresden einer der größten Ladeparks in Sachsen eröffnet. Im Beisein von Wolfram Günther (Grüne), Sachsens Minister für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (l.), Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (r.), Reinhard de Vries, Geschäftsführer Technik von Volkswagen Sachsen (2.v.l.), und Standortleiter Lars Dittert wurden 32 zusätzliche öffentliche Ladepunkte freigegeben. Insgesamt sind jetzt 64 Ladepunkte an der e-Golf-Fertigungsstätte in Betrieb.

VW baut Ladekapazitäten in Sachsen aus

16.07.2020 | Redaktion Autoland

Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen baut ihre E-Ladeinfrastruktur weiter aus. Auf ihrem Kunden- und Besucherparkplatz wurden 32 zusätzliche öffentliche Ladepunkte freigegeben. Damit sind jetzt insgesamt 64 Ladepunkte an diesem Standort in Betrieb.

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Die Sonderschau AutoBoom im Zwickauer August Horch Museum thematisiert vor allem Gegenwart und Zukunft der sächsischen Auto-Mobilität. Sie ist Teil der 4. Sächsischen Landesausstellung zur Industriekultur.

AutoBoom in Zwickau

16.07.2020 | Redaktion Autoland

Sachsens wirtschaftlicher Erfolg fußt wesentlich auf der industriellen Entwicklung vergangener Jahrhunderte, die mit dem Bergbau begann und über Metall-, Textil- und Holzbearbeitung zu heutigen Schlüsselbranchen wie Fahrzeug- und Maschinenbau führt. Diesem komplexen Thema widmet sich bis zum 31. Dezember 2020 die 4. Sächsische Landesausstellung unter dem Titel „Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“. Angesiedelt ist sie in der Region Freiberg-Chemnitz-Zwickau, dem industriellen Herz Sachsens. Neben der Zentralausstellung im Audi-Bau in Zwickau lädt gleich nebenan das August Horch Museum zur Sonderschau „AutoBoom“ ein.

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Das LiGenium-Team (v. l. n. r. Christoph Alt, Dr. Sven Eichhorn, Dr. Ronny Eckardt, Angela Grimmer) erreichte Platz 3 im sächsischen Gründerwettbewerb futureSax, um den sich 2020 mehr als 120 Startups beworben hatten.

LiGenium ist ein Gewinner des futureSAX-Gründerpreises

09.07.2020 | Redaktion Autoland

Die LiGenium GmbH aus Chemnitz gehört zu den Gewinnern des 20. Sächsischen Gründerpreises. Das Startup, dessen intelligenten ressourceneffizienten Intralogistiklösungen sich bereits in der Automobilindustrie bewähren, belegte Platz 3 in diesem Wettbewerb, bei dem in der durch Corona geprägten Bewerbungsphase mit über 120 Bewerbungen ein neuer Teilnehmerrekord erreicht wurde.

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Porsche Leipzig auf dem Weg zum E-Standort

06.07.2020 | Redaktion Autoland

Auf dem Werksgelände bei Porsche in Leipzig laufen die Vorbereitungen für den Start der Elektromobilität. Der neue Karosseriebau für die dritte Generation des Macan, die vollelektrisch sein wird, ist mittlerweile von außen fertiggestellt. Im nächsten Schritt folgt der Anlagenaufbau im Innern des Gebäudes.

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Übergang in die automobile Neuzeit: Der letzte „Verbrenner“ aus Zwickau (l.) neben dem vollelektrischen ID.3. Am sächsischen VW-Standort werden ab jetzt nur noch E-Fahrzeuge gefertigt.

VW Zwickau: Ab jetzt nur noch E-Fahrzeuge

29.06.2020 | Redaktion Autoland

Was 1904 mit einem Horch 14-17 PS begann, endete am 26. Juni 2020 mit einem 2-Liter benzinbetriebenen VW Golf R Variant: In Zwickau rollte an diesem Tag der letzte Pkw mit Verbrennungsmotor vom Band. Zugleich markiert der Termin, dass der von Volkswagen beschrittene Weg zur E-Mobilität mit dem Standort Zwickau als Leitwerk unumkehrbar ist. Ab jetzt werden hier nur noch E-Fahrzeuge gebaut.

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Beim Anhänger-Hersteller STEMA in Großenhain werden jährlich ca. 40.000 Pkw-Anhänger hergestellt. Weil insbesondere die Nachfrage nach größeren Anhängern weiter wächst, erweitert das Unternehmen seine Produktions- und Logistikkapazitäten.

Anhänger-Hersteller wächst weiter

29.06.2020 | Redaktion Autoland

Der Anhänger-Hersteller STEMA in Großenhain vergrößert seine Kapazitäten. Mit dem für dieses Jahr geplanten Ausbau von Produktion und Logistik auf einem Nachbargrundstück will die STEMA ihre Marktposition weiter festigen.

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