Netzwerk AMZ

Bereits 2016 nutzten sächsische Zulieferer eine von der IHK Chemnitz und dem Netzwerk AMZ organisierte Reise, um sich über Geschäftschancen in Mexiko zu informieren.

Automobilbranche in Sachsen: Verstärkt über internationale Kooperationen nachdenken

23.09.2019 | Redaktion Autoland

Was hat die Automobilindustrie in Sachsen so stark gemacht? Wodurch zeichnet sich der Standort aus? Wie wird die Mobilität der Zukunft von hier aus mitgestaltet? Diesen und weiteren Fragen geht Ende September 2019 eine Wirtschaftsdelegation aus Mexiko nach. Ein Programmpunkt ist am 24. September ein „Get together“ mit sächsischen Unternehmen an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.

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Adient nimmt neues Werk in Meerane in Betrieb. Adient-Werkleiter Oliver Heldt (l.) nimmt den symbolischen Schlüssel für den neuen Standort in Meerane in Besitz. Überreicht wurde er von Cathleen Frost, Geschäftsführerin der Metawerk Meerane GmbH, und Ralf Vogel, Prokurist beim Generalunternehmer Klebl GmbH.

Adient nimmt neues Werk in Meerane in Betrieb

16.09.2019 | Redaktion Autoland

Mit einem Mitarbeiterfest hat der Sitzhersteller Adient am 14. September 2019 seinen neuen Standort im Industriepark Meerane offiziell in Betrieb genommen. Das Werk ist das erste im Verbund der weltweit 214 Adient-Produktions- und Montagestätten, das ausschließlich Sitze für E-Fahrzeuge fertigt.

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Foto/Photo: IndiKar/3dvisionlabs

Herzlich willkommen im Netzwerk

01.08.2019 | Redaktion Autoland

3dvisionlabs GmbH Die dreidimensionale (3D) visuelle Erfassung (VISION) sowie die Forschung und Entwicklung neuer Technologien in diesem Bereich (LABS) ist die Kompetenz der 3dvisionlabs GmbH. Das Unternehmen führt mit HemiStereo® eine revolutionäre 3D-Sensortechnologie ein, welche die Fähigkeiten von Maschinen zur

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Ein strategisches Memorandum zur Zusammenarbeit der Auto- mobilregionen Sachsen und Samara haben Ende 2018 Partner der Allrussischen öffentlichen Organisation Business Russia, von AMZ und von staff-eye in Samara unterzeichnet.

Chancen auf russischem Markt nutzen

01.08.2019 | Redaktion Autoland

AMZ bietet Unterstützung mit Kontaktbüro in Samara

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Die Elektromobilitäts-Welle kommt ins Rollen. Hersteller von Komponenten für den Antriebsstrang sind besonders vom Wandel in der Automobilindus­trie betroffen. AMZ hat mit seiner Roadshow in solchen Unternehmen Station gemacht (auf dem Foto bei Druckguss Heidenau) und mit Firmenvertretern sowie weiteren Netzwerkmitgliedern über Chancen und Risiken diskutiert.AMZ Roadshow bei Druckguss Heidenau.

Die Elektromobilitäts-Welle kommt ins Rollen

01.08.2019 | Redaktion Autoland

Auf den Straßen ist sie noch nicht sichtbar, aber in den Planungen der Automobilhersteller wächst der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge bis 2025 deutlich an. Jedes dritte in Deutschland produzierte Auto soll dann einen elektrischen Antrieb haben, in den sächsischen OEM-Werken wird der Anteil nahezu 45 Prozent betragen.

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Ein neues High-Speed-3D-Druckverfahren hat das Fraunhofer IWU entwickelt.

3D-Druck im Fokus

01.08.2019 | Redaktion Autoland

2. AMZ-Workshop zu additiven Technologien

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Im Interview: Prof. Dr. Werner Olle (l.), Direktoriumsmitglied des Chemnitz Automotive Institute CATI, und Dirk Vogel, AMZ-Netzwerkmanager, sehen deutlich mehr Chancen als Risiken für die sächsischen Zulieferer beim Transformationsprozess in der Branche

Zulieferer unterschätzen Tempo und Umfang des Wandels

01.08.2019 | Redaktion Autoland

Das Automobilzuliefernetzwerk AMZ und das Chemnitz Automotive Institute CATI haben die E-Mobilitäts-Strategien der Automobilhersteller und die Auswirkungen auf die sächsische Zulieferindustrie analysiert. Die Ergebnisse stellten sie in einer Roadshow bei sechs Unternehmen mit rund 250 Teilnehmern vor. Nachfolgend skizzieren AMZ-Manager Dirk Vogel und CATI-Direktoriumsmitglied Prof. Dr. Werner Olle wesentlichen Erkenntnisse.

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International Workshop on Flexible Electronics and Sensors

23. September 2019

Dresden

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Convention C-TOWN 360° 2019

8. Oktober 2019

Chemnitz

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Zum Auftakt der AMZ-Roadshow bei UKM begrüßten Geschäftsführer Thorsten Vogt (M.) und AMZ-Manager Dirk Vogel (l.) den sächsischen Wirtschaftsminister Martin Dulig.

Zulieferer unterschätzen Wandel in der Branche

24.05.2019 | Redaktion Autoland

Die Trendwende hin zur Elektromobilität ist bei den sächsischen Zulieferern noch nicht angekommen, wie eine Studie des Automobilzuliefernetzwerks AMZ, des Chemnitz Automotive Institute CATI und der Sächsischen Energieagentur SAENA im Auftrag des sächsischen Wirtschaftsministeriums zeigt. AMZ will mit einer Roadshow die Unternehmen für den Wandel in der Branche sensibilisieren. Erste Station war Anfang Mai 2019 die UKM Fahrzeugteile GmbH in Reinsberg bei Freiberg.

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VW-Einkaufsvorstand Dr. Stefan Sommer und rund 100 Zulieferer diskutierten in Chemnitz, wie der Transformationsprozess in der Autoindustrie gemeinsam umgesetzt werden muss.

Zulieferer sollen noch flexibler und nachhaltiger werden

21.05.2019 | Redaktion Autoland

Der Wandel in der Automobilindustrie treibt die Zulieferer um. Sachsen ist durch den Umbau des VW-Werkes Zwickau zur ersten reinen E-Fahrzeugfertigung besonders betroffen. Ihre Sorgen und Nöte unterbreiteten Branchenvertreter im Oktober 2018 zur Jahreslounge des Automobilzuliefernetzwerks AMZ dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Daraufhin initiierte die Sächsische Staatskanzlei gemeinsam mit AMZ ein Gespräch mit VW-Konzernvorstand Dr. Stefan Sommer, verantwortlich für den Geschäftsbereich Komponente und Beschaffung.

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Mit der Studie zu Elektromobilitätsstrategien der Automobilhersteller liegt erstmals eine fundierte und detaillierte Analyse der bis 2025 vorgesehenen Modelle und Produktionsstückzahlen sowie der damit verbundenen technologischen Trends vor, die Automobilzulieferern als Wegweiser dient.

Prognose 2025: Knapp 1,6 Millionen E-Autos aus deutschen Werken

13.02.2019 | Redaktion Autoland

Eine Gemeinschaftsstudie von AMZ und CATI gibt erstmals detaillierten Einblick in die Elektromobilitätsstrategien von Automobilherstellern und ist damit wichtiger Wegweiser für Automobilzulieferer. Zu erwarten ist, dass die Gesamtinlandsproduktion bei Pkw auf dem heutigen Niveau verbleibt, die Fertigung im Autoland Sachsen jedoch durch den E-Mobilitätsschub wachsen wird.

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