Aktuell

In modernen Fahrzeugen werden immer mehr Daten übertragen. Das Fraunhofer IPMS entwickelt IP-Designs für die sichere Bordvernetzung.

Sichere Bordvernetzung für das moderne Fahrzeug

02.09.2020 | Redaktion Autoland

Vom Fahrerassistenzsystem bis zum Infotainment – in modernen Fahrzeugen werden immer mehr Daten übertragen. Im Bordnetz müssen die Datenströme unterschiedlich priorisiert und mittels verschiedener Kommunikationsprotokolle übertragen werden. Das Fraunhofer IPMS entwickelt dafür verschiedene IP-Core-Designs, welche die funktionalen Sicherheitsanforderungen des Automobilbereichs erfüllen und plattformunabhängig eingesetzt werden können. Auf dem virtuellen Bordnetz-Kongress am 22. September 2020 stellen die Experten des Fraunhofer IPMS die IP-Core-Designs für den Automotive-Bereich vor.

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Die neu installierte „Fusion Factory“ am Fraunhofer IFAM Dresden.

„Fusion Factory“ am Fraunhofer IFAM Dresden

02.09.2020 | Redaktion Autoland

Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden stärkt seine Kompetenz als Partner für additive Fertigung. Mit der „Fusion Factory“ der Firma Xerion Berlin Laboratories ist eine kompakte Fertigungslinie zur additiven Herstellung von metallischen und keramischen Bauteilen in Betrieb gegangen. Die Anlage hat Xerion mit wissenschaftlicher Unterstützung des Fraunhofer IFAM Dresden entwickelt und zur Marktreife geführt.

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Prof. Dr. Harald Kuhn übernimmt zum 1. September 2020 die Institutsleitung des Fraunhofer ENAS und eine Professur an der TU Chemnitz.

Neuer Leiter am Fraunhofer ENAS

02.09.2020 | Redaktion Autoland

Prof. Dr. Harald Kuhn ist seit 1. September 2020 neuer Leiter des Fraunhofer-Instituts für Elektronische Nanosysteme ENAS in Chemnitz. Zeitgleich hat er die von „Mikrotechnologie“ zu „Smart Systems Integration“ umgewidmete Professur an der TU Chemnitz übernommen. Mit dem ehemaligen Direktor bei der Infineon Technologies AG steht ein ausgewiesener Experte an der Spitze dieser Einrichtungen.

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Ein automatisiertes Erfassungs- und Dokumentationssystem zur schnelleren Identifizierung von Fahrzeugschäden entwickelt ein Team der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) mit Industriepartnern. WHZ-Mitarbeiter Ronny Maschke testet den Prototypen am Heck eines Fahrzeugs auf Beschädigungen.

Mobiles Mess-System erfasst Fahrzeugschäden schneller und gerichtsfest

25.08.2020 | Redaktion Autoland

Wissenschaftler an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ) entwickeln mit Partnern aus der sächsischen Industrie ein automatisiertes Erfassungs- und Dokumentationssystem zur schnelleren Identifizierung von Fahrzeugschäden.

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Prof. Ulrike Thomas und Doktorand Hongxi Zhu von der TU Chemnitz haben ein neues Robotergelenk erfunden und dafür das Patent erhalten. Gemeinsam probieren sie den Laufroboter aus, in dem das nachgiebige Gelenk integriert werden kann.

Chemnitzer Forscher erfinden neues Robotergelenk

25.08.2020 | Redaktion Autoland

Eine Chemnitzer Erfindung soll die Mensch-Roboter-Interaktion sicherer machen: Das Deutsche Patentamt erteilte am 23. Juli 2020 der Professorin Ulrike Thomas, Leiterin der Professur Robotik und Mensch-Technik-Interaktion an der TU Chemnitz sowie stellvertretende Sprecherin des Sonderforschungsbereichs Hybrid Societies, und dem TU-Doktorand Hongxi Zhu ein neues Patent auf dem Gebiet innovativer Robotergelenke.

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531 Kilometer mit nur einer Batterieladung legte Hypermiler Felix Egolf auf seiner Fahrt von Zwickau nach Schaffhausen/Schweiz im neuen ID.3 zurück und stellte damit einen ersten Reichweitenrekord auf.

ID.3: Mit einer Ladung von Zwickau in die Schweiz

25.08.2020 | Redaktion Autoland

Für den ID.3 kann ein erster Reichweitenrekord gemeldet werden: Der vollelektrische VW legte die 531 Kilometer lange Strecke von Zwickau nach Schaffhausen (Schweiz) mit nur einer Batterieladung zurück. Die offizielle Reichweite des Modells beträgt bis zu 420 Kilometer (WLTP). Diese Marke wurde um mehr als 100 Kilometer übertroffen – ein Plus von 26 Prozent.

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Fraunhofer-Kunststoffzentrum Oberlausitz mit Erweiterungsbau

Schub für Kunststoff-Forschung im Dreiländereck

21.08.2020 | Redaktion Autoland

Das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU investiert in die Erweiterung seines Kunststoffzentrums in Zittau. Für sechs Millionen Euro entsteht bis 2022 die Erweiterung des jetzigen Technikums zu einer großen Forschungshalle mit hochmodernen Verarbeitungsmaschinen und Analysegeräten. Die Forschungsbereiche Leichtbau, industrieller 3D-Druck und Automatisierung werden damit deutlich ausgebaut.

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Nach dem Produktionsstart Ende August will VW den ID.4 Ende September der Öffentlichkeit präsentieren.

Produktion des ID.4 startet in Zwickau

20.08.2020 | Redaktion Autoland

Bei Volkswagen Sachsen in Zwickau ist die Serienproduktion des ID.4 angelaufen. Neun Monate nach dem Fertigungsbeginn des ID.3 folgt damit das zweite Modell der ID-Familie ebenfalls aus dem sächsischen Werk. Vier weitere Anläufe rein elektrischer Fahrzeuge der MEB-Plattform im Abstand von jeweils drei bis sechs Monaten sind in Zwickau in Vorbereitung – neben VW auch Modelle von Audi und Seat.

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Grüner Laser schmilzt Kupfer: Mit einer neuen additiven Fertigungsanlage gelingt es am Fraunhofer IWS, reines Kupferpulver vollständig aufzuschmelzen. Das eröffnet neue Anwendungen reiner Kupferbauteile für effizientere Elektromotoren und neue Kühlkörper in der Leistungselektronik.

Grüner Laser schmilzt reines Kupfer

17.08.2020 | Redaktion Autoland

Raffiniert geformte Kunststoffteile mit dem 3D-Drucker zu erzeugen, ist heute Alltagstechnologie. Ganz anders bei reinem Kupfer: Bisher gelang es nicht, das Metall mit Infrarotlasern vollständig aufzuschmelzen. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden setzt nun eine neuartige additive Fertigungsanlage ein, die das Metall mit einem kurzwelligen grünen Laser nahezu defektfrei verarbeitet. Damit lassen sich komplexe Bauteile aus reinem Kupfer und Kupferlegierungen für die Automobil- und Raumfahrtindustrie umsetzen.

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Danny Auerswald leitet seit 1. August die Gläserne Manufaktur von VW in Dresden. Der bisherige Standortleiter Lars Dittert übernimmt den vierten VW-Sachsen-Standort in St. Egidien und folgt auf Uwe Riedel, der in den Ruhestand geht (v. l. n. r.).

Personelle Wechsel bei VW Sachsen

03.08.2020 | Redaktion Autoland

Danny Auerswald ist ab 1. August neuer Standortleiter der Gläsernen VW-Manufaktur Dresden. Der 37-Jährige war zuletzt Leiter des Volkswagen Werks in Pekan, Malaysia. Der bisherige Standortleiter Lars Dittert übernimmt den vierten Standort von Volkswagen Sachsen in St. Egidien und leitet dort den Geschäftsbereich „Externe Geschäftsfelder“ und das „Kunden- und Servicecenter“ in Zwickau. Zugleich verabschiedet sich Uwe Riedel (61), zuletzt Leiter in St. Egidien in den Ruhestand.

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Werkstoffwissenschaftlerin Dr. Inge Lindemann leitet den neuen Forschungsbereich für weichmagnetische Werkstoffe am Fraunhofer IFAM in Dresden. Für ihre Arbeiten greift sie u. a. auf die Anlagen für die Additive Fertigung am Institut zurück.

Neue Werkstoffe für E-Mobilität und Energietechnik

30.07.2020 | Redaktion Autoland

Mit der neuen Arbeitsgruppe „Weichmagnetische Werkstoffe“ setzt das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden auf ein zukunftsweisendes Forschungsfeld, das gerade für die Bereiche erneuerbare Energien und Elektromobilität von großer Bedeutung ist.

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Bis die Wirtschaft wieder auf 100 Prozent hochfährt, muss noch ein längerer Weg zurückgelegt werden. Die IHK Chemnitz fordert, diesen Prozess nicht durch zusätzliche Belastungen wie das geplante Lieferkettengesetz oder die Neuregelung der Grundsteuer in Sachsen zum Nachteil der Unternehmen zu gefährden.

Aufkeimenden Optimismus nicht kaputt machen

28.07.2020 | Redaktion Autoland

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie bestimmen weiterhin die Geschäfte der Industrie im IHK-Kammerbezirk Chemnitz. Die Nachfrage und Produktion kommen zwar allmählich wieder in Gang, sind aber vom Vorkrisenniveau weit entfernt. Eine Normalisierung der Geschäfte erwarten die Unternehmen erst im Laufe des Jahres 2021. Hier bildet die Automotive-Branche, deren Herz in Sachsen im Großraum Zwickau-Chemnitz schlägt, keine Ausnahme.

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